Erdgasauto – Alternative für die Zukunft

Sparen mit Erdgas im Erdgas-Auto

ErdgasautoTreibstoffkosten um die Hälfte einsparen, dass kann Wirklichkeit werden, denn die Kosten lassen sich durchaus halbieren, wenn man vom Benzinmotor auf das Erdgasauto umsteigt. Zur Zeit sind die umweltfreundlichen Autos mit Erdgasantrieb noch nicht sehr verbreitet, zum ersten Januar 2012 waren gerade mal 75Tausend Erdgasautos in Deutschland zugelassen. Hört sich viel an, ist aber im Vergleich zum gesamten PKW-Bestand mit 42,9 Millionen Fahrzeugen recht wenig. Dabei schonen Erdgasautos nicht nur die Umwelt, sondern auch das Portemonnaie, der Betrieb eines sogenannten CNG-Fahrzeugs lohnt sich gegenüber Benzinern und Dieselmotoren so gut wie in jedem Fall. Massive steuerliche Vorteile kommen noch dazu, trotzdem entscheiden sich noch viel zu wenige Autofahrer für ein Erdgas-Auto, und das, obwohl bis Ende 2018 die Kraftstoffpreise für Erdgas und das Autogas LPG begünstigt sind. Damit spart man beim Tanken etwa die Hälfte der bisherigen Kosten.

Erdgasangebot an Tankstellen gering

In ganz Deutschland gibt es bisher lediglich 900 Tankstellen, die das umweltfreundliche Erdgas im Angebot haben. Diese Tatsache erhöht die Sorge vieler Autofahrer, durch die niedrigere Reichweite eines Erdgas-Autos im Vergleich zu einem Benziner, bei längeren Fahrten plötzlich ohne Kraftstoff stehen zu bleiben. Doch die Sorge ist selten begründet, denn selbst die monovalenten Fahrzeuge mit einem kleinen Nottank für Benzin schaffen es noch 100 Kilometer weit, wenn das Erdgas nicht mehr reicht. Ein weiterer Grund, auf das Erdgas-Auto zu verzichten, ist der hohe Preis. Noch sind diese Fahrzeuge in der Anschaffung deutlich teurer als die Benziner oder Diesel, Grund dafür ist unter Anderem der technisch aufwändige Antrieb. Doch je mehr man mit dem Erdgas-Auto fährt, um so schneller rentiert sich der Anschaffungspreis! Zum Beispiel hat man einen Aufpreis von knapp 4000 Euro nach etwa 75Tausend Kilometern eingefahren, die Anschaffung hat sich dann rentiert.

Schonend für die Umwelt – Erdgasautos

Die besten Argumente für ein Erdgas-Auto liegen nicht nur beim Geldsparen, sondern als beste Alternative für den Schutz der Umwelt. Etwa 20 Prozent weniger Ausstoß an CO2 können beim Erdgasfahrzeug im Vergleich mit einem Benziner eingespart werden. Hinzu kommt, dass ein Erdgas-Auto so gut wie keinen Feinstaub ausstößt, die Emission von Kohlenmonoxid würde um bis zu 70 Prozent sinken! Im Vergleich mit einem Diesel wird der Ausstoß von Stickoxiden sogar um bis zu 90 Prozent gesenkt! Erdgasbetriebene Fahrzeuge werden immer attraktiver und die Zulassungen von Erdgasfahrzeugen steigt stetig. Wenn auch Sie sich für ein Erdgas-Auto interessieren, finden Sie im Internet viele Anbieter dieser umweltfreundlichen und sparsamen Fahrzeuge, die für die Zukunft auch eine sehr gute Alternative zu den aktuellen Treibstoffkosten bieten.

Bildquellenangabe: Paul-Georg Meister  / pixelio.de

Autos aus Korea auf der Überholspur

Das neue Japan – Korea bietet solide Kfz-Technik

HyundaiAutos aus Korea sind nach einigen Tiefschlägen in Deutschland nun auf der Überholspur angekommen, die koreanischen Konzernschwestern HYUNDAI und KIA sind bei uns im Land wieder im Rennen! Mit solider Technik und spannendem Design bereiten die Koreaner früheren Importstarts aus Japan schon lange große Sorgen! Grund genug, die Kompakt-SUVs von Hyundai und Kia mit einem Suzuki Grand Vitara zu vergleichen. Sehen wir uns den Hyundai Ix35 2.0 CRDi AWD Premium, den Kia Sportage 2.0 CRDi AWD Spirit und den Suzuki Grand Vitara 1.9 DdiS Comfort doch genauer an und vergleichen die Fakten. Wie unterscheiden sich bei den Modellen die Motoren, das Fahrwerk und die technischen Daten? Wie hoch ist der Verbrauch, wie gut ist die Ausstattung? Welches Auto am besten abgeschnitten hat, wird sich gleich heraus stellen.

Spursicher und sportlich – Fahrwerke im Vergleich

Der Hyundai neigt in schnellen Kurven zum Untersteuern, ansonsten überzeugt er sehr spurstabil. Auch der Kia gleitet nur so dahin, nicht gerade sportlich, aber sehr spursicher. Der Suzuki Vitara fährt noch, wo die Konkurrenz schon längst aufgegeben hat, jedoch auf Kosten des Komforts.

Motor voller Fahrspaß

Der Hyundai Diesel Motor zeigt sich elastisch und lässt sich auch ohne viel Schalten vorwärts bewegen. Genau so beim Kia, der den gleichen Motor besitzt, wie der Hyundai. Genau so stellt man sich einen Diesel von heute vor, sehr agil und voller Fahrspaß! Ein echter Grob- Motoriker dagegen scheint der Suzuki zu sein. Dafür wirkt er viel kraftvoller, als seine 129 PS vermuten lassen! Die technischen Daten der drei Fahrzeuge: Hyundai bietet einen 4-Zylinder -Turbodiesel, 136 PS, 1995 cm³, 320 Nm bei 1800 U/min, 181 km/h, Allrad Antrieb. Ähnlich die technischen Daten des Kia, der ebenfalls einen 4-Zylinder Turbodiesel besitzt, 136 PS, 1995 cm³, 319 NM bei 1800 U/min, 181 km/h und Allrad Antrieb. Ein 4-Zylinder Turbodiesel ist auch der Suzuki Grand Vitara, 129 PS, 1870 cm³, 300 Nm bei 1750 U/min, 170 km/h und Allrad Antrieb. Beim Verbrauch liegt der Suzuki am höchsten mit 7 Liter Diesel pro 100 Kilometer, dann folgt der Kia mit 6,5 Litern und der Hyundai mit 6,4 Litern.

Ausstattung und Besonderheiten der Fahrzeuge

Top ausgestattet und schick, so zeigt sich der Innenraum beim Hyundai, auch an der guten Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. Noch besser überzeugt der Kia, hier stimmt einfach alles! Die Ergonomie ist super, alles sieht klasse aus und fühlt sich super an! Dem Kia gehört der Ausstattungspreis, wenn es ihn gäbe! Beim Suzuki scheinen die Designs in die Jahre gekommen zu sein, das Material wirkt veraltet. Ansonsten sehr gute Ausstattung, es fehlt weder das Navi noch die Klimaautomatik. Welche Besonderheiten haben die drei Fahrzeuge zu bieten? Beim Hyundai fällt besonders das riesige Ladevolumen auf, ideal für große Fahrten und Reisen. Der Kia bietet als Besonderheit eine Garantie von satten sieben Jahren, das zeigt Selbstbewusstsein und Klasse! Der Suzuki kommt fast überall durch, sagt man, aber die Bremswerte sind schlecht. Schnell zum Stehen kommen ist anders. Dafür ist der Suzuki preislich am niedrigsten, gefolgt vom Hyundai, teuerster, aber auch bester im Test ist der Kia. Er kann alles ein wenig besser als seine Konkurrenz.

Bildquellenangabe: Daniel Litzinger  / pixelio.de

Stürmische Zeiten für Autofahrer

Sicher Auto fahren bei jedem Wetter

StraßenverkehrGerade erst hat man den Winter mit Schnee, Eis und Glätte hinter sich, schon kommen wieder unruhige Zeiten auf die Kraftfahrer zu. Zum Ende der kalten Jahreszeit können Stürme die Menschen in gefährliche Situationen bringen, und das besonders im Straßenverkehr. Wenn plötzlich ein starker Wind das Fahrzeug erfasst und den Autofahrer überrascht, kann das Auto besonders bei hoher Geschwindigkeit, regelrecht von der Straße gefegt werden. Einige Tipps bei Unwetter sollte man sich daher schon vor dem nächsten Sturm einprägen, um dann im Notfall schnell und richtig reagieren zu können.

Tempo runter in stürmischen Zeiten

Bei Wind oder Sturm ist es besser, die Geschwindigkeit zu drosseln, also lieber das Tempo runter schalten, das gilt für Auto- und Motorradfahrer gleichermaßen. Bei ruhiger, langsamer Fahrt hat der Kraftfahrer mehr Zeit, um zu reagieren und sein Fahrzeug unter Kontrolle zu halten. Besonders große Gefahr droht bei Wind oder Sturm auf Brücken und in Waldschneisen. Hier kann der Seitenwind besonders hart auf das Fahrzeug auftreffen! Als Fahrer muss man dann gegenlenken, wenn der Druck zu stark wird, darauf sollte man im Notfall vorbereitet sein. Dazu gehören immer beide Hände an das Steuer! Sitzt man im geschlossenen Fahrzeug, bekommt man oft erst spät mit, wie windig es tatsächlich ist. Darum sollte man immer Hinweisschildern, aber auch der Bewegung von Bäumen und Sträuchern Beachtung schenken. So erkennt man schnell, wie stark der Wind weht.

Risiko durch Überholen

Lastwagen, Busse oder andere Autos zu überholen, das bedeutet bei Sturm immer ein gewisses Risiko. Besonders nach dem Überholen wird man oft von dem starken Seitenwind überrascht, wenn man hinter dem überholten Fahrzeug wieder einscheren will. Bei Sturm sollte man am eigenen Fahrzeug alles vermeiden, das eine große Aufprallfläche für Windböen darstellt. Besser nicht die Fahrräder auf dem Dach montieren, wenn Sturm angesagt ist, und die Skibox ist dann auch nicht angebracht. Ebenso die Fahrt mit dem Wohnwagengespann, Wohnmobil oder dem gemieteten Lastwagen für den Transport, wer mit diesen Fahrzeugen nicht gewohnt ist zu fahren, den kann ein starker Wind wirklich eiskalt erwischen, im schlimmsten Fall kippen die Anhänger oder Wagen sogar um! Daher besser alle Trägersysteme vor der Fahrt bei Sturm abmontieren und auf ungewohnte Fahrzeuge wie Transporter zu verzichten.

Vorsicht bei Hindernissen

Bei Wind und Sturm müssen Autofahrer stets defensiv und vorausschauend fahren. Auf diese Weise ist es eher möglich, umherfliegenden Hindernissen wie Ästen, Schildern oder Planen aus Plastik früh genug auszuweichen. Bei niedrigerem Tempo haben Kraftfahrzeuge und Motorräder außerdem eine bessere Fahrbahnhaftung. Darüber hinaus sollte der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug vergrößert werden. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, der lässt sein Auto bei Sturm am besten in der Garage.

 Bildquellenangabe: BettinaF  / pixelio.de
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